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Nach dem Lockdown

Open-Air, Außenbühnen, Auftritte im Stadion: Wie Pforzheims Kulturszene aus dem Coronaschlaf erwachen will

Mit unterschiedlichsten Konzepten wollen Pforzheims Kulturinstitutionen wieder aus dem Lockdown erwachen. Das Kupferdächle etwa hat dazu bereits eine Bühne gebaut, andere schauen auf das Brötzinger Tal oder die Innenstadt als Konzertorte.

Kreatives Open-Air-Konzept: Im Pforzheimer Kupferdächle setzen Philipp Könne, Andreas Jung und Rolf Watzal (von links) in der neuen Außenanlage auf kleine Boxen für bis zu vier Zuschauer. Damit will man die auch im Freien das Einhalten von Abständen sicherstellen. Es ist nur eine der diversen kreativen Lösungen, wie die Branche in der Goldstadt aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen möchte. Foto: Roland Wacker

Was Andrea Berg kann, das kann Pforzheim schon lange. Dieser Auffassung ist Jörg Augenstein, Pforzheimer Stadtrat (CDU), Schlagersänger und oberster Schiedsrichter im Fußballkreis Pforzheim.

Alles drei sind gute Gründe für ihn, derzeit das Stadion am Brötzinger Tal genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Idee ist einfach: „Das Stadion hat ein Fassungsvermögen von 5.000 Menschen. Das wäre eine gute Open-Air-Bühne.“

Und Bühnen werden dringend benötigt, wenn das Impfen weiter gut vorankommt und irgendwann die Zeit der Konzerte wieder gekommen ist.

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