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Mini-Schwarzwald zum Weiterspinnen

Neues Wohnen in Pforzheims Norden: Bürger und Kommission haben unterschiedliche Präferenzen

Stadtplaner sehen kein Problem darin, dass die Bevölkerung beim Thema Wohnen in eine andere Richtung strebt als die Kommission. Über das dem Gemeinderat vorgeschlagene Konzept ließen sich viele Bedürfnisse und Erwartungen weiter verfolgen.

Wohnoase: Eine grüne Idylle entwirft das Büro Koschuch für neue Wohnen im Norden von Pforzheim. Das Konzept steht demnächst im Gemeinderat zur Diskussion. Foto: Koschuch

Fünf Arbeitsplätze mit allem Drum und Dran. Drei Laptops für den Unterricht, zwei fürs Büro, Drucker, Hefte, Bücher und Notizblocks stehen auf dem Tisch. Was auch immer die Homeoffice-Familie braucht – es hat niemand darüber nachgedacht, als die Diskussion über Wohnen im Norden Pforzheims begann.

Pandemiekonformes Spielen oder Nachbarschaftshilfe im Lockdown waren ebenfalls kein Thema. Einzig die Flut an Lieferverkehr und Paketen für die vielen Sofa-Einkäufer sind sichtbar, als sich rund 200 Menschen in der „Wohnbar“ treffen. Es ist Dezember 2019. Wenn bei der neuen Bürgerbeteiligung für das neue Wohngebiet über Gärten gesprochen wird, dann zur Verteidigung des Bestands zwischen Wilferdinger Höhe, Autobahn und Königsbacher Landstraße.

Corona verändert vieles. Manches davon wird bleiben und – so hoffen Stadtplaner – wie selbstverständlich werden auf der bislang kleinteilig genutzten Fläche im Norden der Stadt.

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