Skip to main content

Kampf gegen Corona

Soldaten helfen in Pforzheimer Kliniken

Das Innenministerium hat den Einsatz von neun Soldaten der Bundeswehr in den beiden Pforzheimer Kliniken genehmigt.

Im Helios Klinikum Pforzheim unterstützen seit gestern fünf Bundeswehrsoldaten bei organisatorischen Aufgaben im Rahmen der Patientenaufnahmen und des Corona-Screenings. Foto: Marcel Kusch/dpa/Symbolbild

Im Helios Klinikum Pforzheim unterstützen seit gestern fünf Bundeswehrsoldaten bei organisatorischen Aufgaben im Rahmen der Patientenaufnahmen und des Corona-Screenings. Vier Soldaten sind im Siloah St. Trudpert Klinikum unter anderem in der Logistik und im Patientenbegleitdienst im Einsatz. Die Soldaten werden vorerst bis zum 15. Dezember im Klinikum im Einsatz sein.

„Unsere Notfallkonzepte haben uns die Anpassung an die dynamische Pandemieentwicklung bisher ermöglicht, aber nur Dank der Solidarität unserer engagierten Mitarbeiter konnten wir bis jetzt die Aufrechterhaltung des regulären Betriebes gewährleisten.

Es freut mich sehr, dass uns die Soldaten hier nun zusätzlich unterstützen, um dies weiterhin gewährleisten zu können“, freut sich Klinikgeschäftsführer David Assmann.

Im Siloah St. Trudpert Klinikum begrüßte Krankenhausdirektor Dr. Ulrich Schulze die eingetroffenen Helfer: „Wir sind sehr dankbar über die Unterstützung, die uns die Bundeswehr ermöglicht. Jede helfende Hand, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der aktuellen brisanten Pandemielage entlastet, ist willkommen.“

Die Soldaten werden in den kommenden zwei Wochen zwar keine patientennahen Aufgaben übernehmen, da sie nicht über die medizinisch erforderlichen Kenntnisse verfügen, dennoch sind sie eine wichtige Hilfe im Klinikalltag. Indem sie das Personal etwa bei logistischen und administrativen Tätigkeiten unterstützen, können andere Mitarbeiter wieder verstärkt in der Patientenversorgung eingesetzt werden.

nach oben Zurück zum Seitenanfang