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Nach Änderung in der Verordnung

Was Sportvereine aus Pforzheim und dem Enzkreis von den Regeln zur Corona-Testpflicht für Kinder halten

Die Aufregung und die Verwirrung rund um die veränderte Regelung zur Testpflicht für Kinder ab sechs Jahren waren zuletzt gleichermaßen groß. Das Ministerium hat reagiert – doch ist die Anpassung für die Vereine tatsächlich eine Erleichterung?

Ob Lolli-Test, Nasenabstrich oder Spucktest: Kinder und Jugendliche brauchen künftig lediglich die 60 Stunden lang gültige Bescheinigung über den Negativtest aus der Schule, um am Vereinssport teilnehmen zu dürfen. Foto: Roland Weihrauch/dpa

Es war ein Aufbäumen, wie man es in dieser Geschlossenheit wohl nur selten erlebt hat. In der vergangenen Woche taten sich zahlreiche Sportvereine und letztlich auch Verbände landesweit zusammen, nachdem das baden-württembergische Kultusministerium in Absprache mit dem Sozialministerium die Auslegung ihrer Corona-Verordnung in einem Punkt geändert hatte.

Dieser Punkt mag klein gewesen sein, doch er war entscheidend. Denn plötzlich – und mit umgehender Wirkung – sollten sich auch Kinder ab sechs Jahren testen lassen müssen, um am Vereinssport im Freien teilnehmen zu dürfen.

Ein Umstand, der die in den vergangenen Monaten so gebeutelten und doch weitgehend genügsamen Amateursportler und Vereinsverantwortlichen auf die Palme gebracht hatte.

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