Skip to main content

Betriebsärzte könnten loslegen

Unternehmen in Pforzheim wollen möglichst schnell impfen – bekommen aber nicht genug Stoff

Impfstart mit Hürden: Die Unternehmen wollen ihre Mitarbeiter gegen Corona impfen – viele sind schon vorbereitet. Während Müller-Fleisch die Spritzen ansetzt, kämpfen andere damit, überhaupt Impfstoff zu bekommen.

Das lange Warten auf den Piks: Hiesige Betriebe würden sofort loslegen, gäbe es den zugesagten Impfstoff in der vom Arbeitgeberverband angekündigten Menge. Foto: Sven Hoppe picture alliance/dpa

Die Firma G. Rau steht seit Wochen in den Startlöchern, auch Eugen Müller von Meyle+Müller würde gerne loslegen, Müller-Fleisch tut es: Die Firma setzt an diesem Samstag die Spritzen an.

Alle anderen – so scheint es – können zwar viel vorbereiten, aber dann nur noch abwarten. Weder bundesweit zentral bestellte Impfstoffe wie bei Amazon, noch Chargen für den kleinen Handwerksbetrieb sind in ausreichendem Maße zu bekommen.

Nicht nur für Meyle+Müller-Chef Eugen Müller ist das das „größte Problem“. Er würde gerne seine komplette Belegschaft impfen lassen und zwar „zwingend mit einem mRNA-Präparat wegen der Akzeptanz und dem hohen Anteil jüngerer Kräfte“ unter den etwa 200 Mitarbeitern.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang