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Emotionale Nachhaltigkeit ist das Ziel

Corona als Hebel für besseres Wohnen in Pforzheim

Nach Corona muss beim Bauen manches neu gedacht werden. Ein Architekt und ein Stadtplaner erläutern den Wert der Pandemie für innovative Baukonzepte.

Der Wiener Architekt Jakob Dunkl (rechts) arbeitete auch bei der Architekturdokumentation „Meine Stadt/ma Ville“ für den Fernsehsender Arte in Nantes mit. Foto: (c) BuiltBy.TV

Pforzheim braucht neue Goldstückchen. Darüber zeigten sich die Akteure des jüngsten Beitrags in der städtischen Architektur-Reihe „What if“ am Donnerstagabend einig. Verteilt über die Stadt Pforzheim könnten sie zu einer Art Edelmetall für besseres Wohnen werden.

Hier ein paar goldsymbolisierte Quadratmeter für ein neues Lebensgefühl, dort ein kleines Stücken Erde für größere Entfaltung der Bewohner. Zusammen könnten sie den Wert der Veränderung deutlich machen, die die Stadt für eine gute Zukunft braucht.

Aus Sicht der Zuschauer „inspirierende“ Vorträge dazu hielten der Wiener Architekt Jakob Dunkl und der Frankfurter Stadtplaner Torsten Becker. Beide stellen den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Ergebnis jeder Planung und Konzeption müsse das „liebenswerte“ Haus, das Quartier der kurzen Wege sein.

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