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Behörden skeptisch

Pforzheimer will mit Klarsichtmaske das Lächeln zurückbringen

Die Stoffmasken haben das Miteinander in der Corona-Krise verändert. Mit einer Klarsichtmaske aus Kunststoff will der Pforzheimer Unternehmer Tobias Danzer gegen diese verschleierte Kälte vorgehen. Allerdings sind die Behörden teilweise skeptisch.

Zähne gezeigt: Tobias Danzer und sein Team im Emma-Kreativzentrum haben mit der „Klara" eine Alternative zu den Textil-Alltagsmasken auf den Markt gebracht. Foto: Harry Rubner

Ein wenig wie ein Schleier sieht sie schon aus, die „Klara“. Fast komplett aus Kunststoff ist die Maske, die Tobias Danzer stolz präsentiert. Einzig zwei Gummibänder sind nicht transparent. Der Unternehmer aus Pforzheim ist seit Mitte November mit der Maske auf dem Markt. Das erklärte Ziel: „Das Lächeln zurückbringen.“

Die Idee klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Während das Gros der Masken aktuell aus Textil besteht und so zu einer gesichtslosen Kälte in Fußgängerzone und Geschäften führt, soll die „Klara“ ein wenig menschliche Wärme zurückgeben, ohne die damit einhergehenden Aerosole und das Coronavirus.

Hergestellt werden die Masken zudem aus recyceltem Kunststoff. Und obendrauf finanziert Danzer mit seinem Start-Up noch eine Plastik-Aufräumaktion nebst Recycling auf der Karibik-Insel Tobago. Beschlagene Brillengläser gibt es mit der „Klara“ auch nicht.

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