Skip to main content

Start-up aus Pforzheim

Pforzheimer will mit Mini-Wasserwerk ins internationale Geschäft einsteigen

Wasser aus Plastikflaschen und auch normales Leitungswasser kommen für den Pforzheimer Start-Up-Gründer Tim Dibjick nicht in Frage. Seine Mini-Wasserwerke holen Viren, Hormone und Arzneimittelrückstände aus dem Wasser. Mittlerweile bestellen namhafte Firmen bei dem Pforzheimer.

Tom Dibjick enthüllt das Innenleben eines seiner Miniwasserwerke Foto: Edith Kopf

Einen Besuch beim Italiener und dann ein landestypisches Mineralwasser? Tim Dibjick entfährt eine Art Schmerzenslaut. „Allein schon die Plastikflaschen“, sagt er mit fast schon empörter Stimme. Dann folgen Mikroplastik und einiges mehr im Redeschwall des Jungunternehmers.

Wasser in marktüblicher Form erscheint binnen Minuten reichlich abstoßend. Die pure Variante direkt aus der Leitung wirkt kaum schmackhafter beim Chef der Membratech Engineering GmbH Weissach. Der 34-jährige Pforzheimer greift zur Eigenproduktion, wenn er Durst hat. Er nennt sie das weltweit erste Miniatur-Wasserwerk.

Weiterlesen? Registrieren!

  • Zugriff auf alle Inhalte von BNN+
  • Kostenlos bis Jahresende, kein automatisches Abo
  • Weniger Werbung
Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang