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Facettenreiche Arbeit

Pforzheims neue Denkmalschützerin hat schon ein paar Lieblingsobjekte in der Stadt

Stéphanie Toussaint, Pforzheims neue Chefin der Unteren Denkmalschutzbehörde, hat eine facettenreiche Arbeit übernommen. Zu ihren spannendsten Projekten gehört derzeit ein Haus, an dem Geschichte von den 20er-Jahren bis in die Nachkriegszeit sichtbar bleiben soll.

Auf Bauzeittypisches kommt es an: Stéphanie Toussaint zeigt hier ein Fenster-Detail am Haus Kreuzstraße 1, bei dem auch die Spuren der Kriegsschäden unter Denkmalschutz stehen. Foto: Björn Fix

Der selten so intensiv gepflegte Blick aufs historische Fenster erinnert daran, dass nichts ewig hält. Ein Freisitz für das betagte Dachgeschoss mit den lauschigen Gauben wäre gerade jetzt, in Zeiten drohender Ausgangsverbote, eine hübsche Sache.

Stéphanie Toussaint, seit einem Jahr in Pforzheimer Diensten und seit August Leiterin der Unteren Denkmalschutzbehörde, spürt deutlich, dass die Leute mehr Zeit haben, Bauprojekte zu planen. „Die 159 Fälle vom Vorjahr waren bereits im September erreicht“, erzählt die 31-Jährige. Aktuell hat sie den 173. Vorgang auf dem Tisch.

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