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Alkohol am Steuer

Polizei in Pforzheim stoppt Autofahrer mit über zwei Promille

Das war vorerst seine letzte Autofahrt: Die Pforzheimer Polizei hat an Karfreitag einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der mit 2,2 Promille am Steuer saß.

In dem Haus lagen drei Tote (Symbolbild).
Als die Beamten den Autofahrer kontrollierten, ergab der Atemalkoholtest 2,2 Promille. Foto: Robert Michael/dpa

Ein 48 Jahre alter Autofahrer hat am frühen Freitagmorgen seinen Führerschein abgeben müssen, nachdem er in der Pforzheimer Weststadt offensichtlich alkoholisiert unterwegs war. Polizisten kontrollierten den Mann gegen 4.30 Uhr in der Habermehlstraße. Ein Atemalkoholvortest vor Ort ergab einen Wert von rund 2,2 Promille. Im Anschluss musste der Fahrer außer seinem Führerschein auch eine Blutprobe abgeben. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

Alkohol am Steuer: Welche Konsequenzen laut Polizei drohen

Ab 0,3 Promille kann von einer sogenannten "relativen Fahruntüchtigkeit" gesprochen werden. Kommen ab diesem Promillewert noch alkoholbedingte Fahrfehler oder ein dadurch verursachter Unfall hinzu, hat die Fahrerin oder der Fahrer mit einer Strafanzeige und fahrerlaubnisrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.

Ab 1,1 Promille wird bei Autofahrern im öffentlichen Straßenverkehr von "absoluter Fahruntüchtigkeit" gesprochen. Die Folgen sind in der Regel eine Strafanzeige und die Entziehung der Fahrerlaubnis.

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