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70 km/h zu viel

Polizei zieht Temposünder aus dem Verkehr

Bei einer Kontrollaktion der Polizei wurde 106 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Statt 120 km/h fuhr ein Autofahrer 190 km/h und belegte damit den negativen Spitzenplatz.

Eine zu hohe Geschwindigkeit ist eine der Hauptunfallursachen. Symbolbild Foto: Fabian Sommer/dpa

Acht Fahrverbote und eine Vielzahl von Bußgeldern sind das Ergebnis einer Geschwindigkeitskontrolle der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim vom Montag auf der Bundesautobahn 8 bei Pforzheim. Auf der Strecke Stuttgart in Richtung Karlsruhe, Gemarkung Pforzheim, konnten bei der fünfstündigen Kontrolle mit einem mobilen Überwachungsgerät 6385 Fahrzeuge gemessen werden, das teilte das Polizeipräsidium Pforzheim mit.

Hierbei wurden 106 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Den negativen Spitzenplatz belegte dabei ein Autofahrer, der mit 190 anstatt 120 Stundenkilometer gemessen wurde. Ihm sowie sieben weiteren Autofahrern droht jetzt ein Fahrverbot. Alle anderen Betroffenen müssen mit einer gebührenpflichtigen Verwarnung oder einem Bußgeld rechnen.

Die Kontrollaktion fand im Bereich einer Stelle mit entsprechender Unfallbelastung statt. Grundsätzlich ist zu hohe Geschwindigkeit eine der Hauptunfallursachen. Deshalb kontrolliert die Polizei die Einhaltung er vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit regelmäßig.

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