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Adventsfreuden in der Corona-Zeit?

Positives Signal für Weihnachtsmarkt in Pforzheim

Alle Augen sind auf Ende Oktober gerichtet: Erst dann wird sich wohl zeigen, ob im Dezember mittelalterliches Leben in den Pforzheimer Blumenhof einkehrt und ein geschrumpfter goldener Weihnachtsmarkt rund um den Marktplatz Glanz verbreitet.

Gemütliche Enge: Dieses Bild wird es beim Mittelaltermarkt am Blumenhof nicht geben, wenn der Budenzauber mit altem Handwerk dieses Jahr in abgespeckter Form denn überhaupt stattfindet. Foto: Archivfoto: Björn Fix

Im Februar hatten sich bereits 40 Standbetreiber bei der Stadt für den Goldenen Weihnachtsmarkt angemeldet. Dass ein Virus den Budenzauber ernsthaft gefährden würde, konnte damals keiner wissen. Wie ein nicht ganz so goldener und im Vergleich zu früher deutlich geschrumpfter Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz und in der Fußgängerzone stattfinden könnte, war Inhalt eines „Abstimmungsgesprächs“ zwischen Schaustellern und Stadt am Mittwochnachmittag.

„Der Wille ist da, das ist die Hauptsache“, nimmt Artur Dingeldein, Vorsitzender des Schaustellerverbands Pforzheim eine ebenso wichtige, wie frohe Botschaft mit. Nun sei es an der Stadt, entsprechende Konzepte zu erarbeiten. „Wir setzen alles daran, den Weihnachtsmarkt trotz Corona in einer durchführbaren Form zu ermöglichen“, beteuert Stadtsprecher Philip Mukherjee und ergänzt: Eine Garantie gebe es freilich nicht. Die Weihnachtsmärkte in Neuenbürg und Maulbronn wurden inzwischen abgesagt. In Pforzheim darf man hoffen.

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