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Flut der Fragen ist enorm

So läuft es für die Mitarbeiter in der Corona-Hotline im Gesundheitsamt

Kurier-Mitarbeiterin Susanne Roth leistet seit neun Monaten in der Corona-Hotline des Gesundheitsamts Beistand und beantwortet eine Flut an Fragen.

Auch Geduld ist gefragt: Susanne Roth, Mitarbeiterin des Pforzheimer Kurier, betreut seit März Hilfe- und Ratsuchende bei der Corona-Hotline im Gesundheitsamt. Foto: Susanne Roth

Zunächst mal ist es eines: kalt. Vielleicht auch ernüchternd. Aber zunächst mal nur kalt. Und zwar deshalb, weil die AHAL-Formel auch und gerade hier gilt. Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen, lüften. So sieht der Arbeitsplatz in der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes, Standort viertes Stockwerk, Innenstadt Pforzheim, im Winter 2020 aus.

Ernüchternd ist der Job deshalb, weil auch die Mitarbeiter in der Hotline dem Virus in gewisser Weise hilflos gegenüberstehen. Ernüchternd, weil man Warteschlangen an der Teststation nicht einfach abhacken und somit verkürzen kann.

Ernüchternd, weil man keine Betreuung für Kinder, Alleinerziehende und auch keine Heerscharen von Ärzten für Abstriche zu ans Haus gebundenen Senioren schicken kann.

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