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Später Hück-Effekt?

SPD Pforzheim bangt um Listenplatz für Mast bei Bundestagswahl

An diesem Wochenende stellt die SPD auf Parteitagen im Land und im Bund die Weichen für die Bundestagswahl im September. Die bange Frage: Reicht es in Pforzheim für einen Listenplatz für Katja Mast?

Da geht es lang: Die Pforzheimer Bundestagsabgeordnete Katja Mast zeigt sich vor den Parteitagen der SPD am Wochenende kämpferisch. Foto: Daniel Streib

Es geht ein Gespenst um bei der SPD in Pforzheim. Das Gespenst ist muskulös, trägt Glatze und sieht aus wie Uwe Hück. Der einstige Quälgeist der Sozialdemokraten war zwar Ende vergangenen Jahres ausgetreten, aber derzeit flackert die Erinnerung auf an den erbitterten Streit, den sich der prominente Ex-Porsche-Betriebsratschef und Polit-Newcomer mit dem SPD-Establishment um Katja Mast über Monate geliefert hatte.

Das Duell um die Macht im Kreisverband und um die Nominierung im Dezember 2020 mit 93,1 Prozent für die Bundestagswahl hatte das Team Mast zwar klar gewonnen – Hück hat mit der „Bürgerbewegung“ inzwischen seine eigene Partei.

Doch nun sei die Frage, inwieweit sich die zahlreichen Negativschlagzeilen aus Pforzheim beim Landesparteitag an diesem Samstag auswirken können.

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