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SPD-Nominierung

Tritt Hück zurück? Bitterer Machtkampf in der SPD Pforzheim vor dem Finale

Ein Jahr nach einem von der Bundestagsabgeordneten Katja Mast ausgelösten Eklat steht der bittere Machtkampf bei der SPD Pforzheim vor seinem Finale. Mast-Gegenspieler Uwe Hück tritt offenbar den Rückzug an. Was hat der Partei-Rebell vor?

Neue Ziele im Blick: Stadtrat Uwe Hück auf einem Archivbild im Ratssaal von Pforzheim. Der Partei-Rebell zieht sich vom Rennen um SPD-Mandate zurück und will mit seinen Anhängern „eine neue Zukunft gestalten“. Foto: Daniel Streib

Die Mutter aller Streitigkeiten entbrannte in weihnachtlichem Ambiente. Fast genau vor Jahresfrist am 4. Dezember 2019, trafen sich die Mitglieder der SPD Pforzheim, um im Glanz eines festlich geschmückten Christbaums ihren neuen Kreisvorstand zu wählen. Einziger Kandidat für die Nachfolge der nach einem Jahr wieder scheidenden Vorsitzenden Annkathrin Wulff war ihr damaliger Stellvertreter Christoph Mährlein.

In der kollektiven Erinnerung der Ortspartei dürfte aber weniger die knappe Wahl Mährleins bleiben, sondern vielmehr die Wutrede von Katja Mast unmittelbar davor.

Nicht einmal enge Mitstreiter habe sie vorher eingeweiht, verriet die Bundestagsabgeordnete später. Was eigentlich als Bericht aus Berlin vorgesehen war, geriet schnell zu einer massiven Anklage gegen den designierten Kreisvorsitzenden Mährlein, der auf dem Podium saß und die Suada verdattert über sich ergehen ließ.

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