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Feuerwehr und Polizei

Trotz Böllerverbot stellen sich Rettungskräfte in Pforzheim auf „normales“ Silvester ein

Die Corona-Verordnung sorgt in Pforzheim und Enzkreis für einen etwas anderen Jahreswechsel. Böllerverbot in der Öffentlichkeit und Ausgangssperre sei Dank. Ruhig muss es deshalb nicht werden.

Nicht gerne gesehen: Feuerwerksraketen dürfen an Silvester nur auf privatem Boden gezündet werden. Die Feuerwehr bittet darum, auch dies zu lassen. Symbolfoto: Britta Pedersen/dpa ++ Foto: Britta Pedersen/dpa

An ein ruhiges Silvester mag Carsten Sorg nicht so recht glauben. Für den Feuerwehrkommandanten des Enzkreises ist der Jahreswechsel normalerweise einer der stressigsten Tage des Jahres. 2020/21 wird alles anders. In der Öffentlichkeit herrscht ein Böllerverbot, ab 20 Uhr gilt eine faktische Ausgangssperre und Menschenansammlungen sind nur in sehr geringem Umfang in den eigenen vier Wänden gestattet. Grund zur Entspannung sieht er aber nicht.

„Irgendwo wird schon geböllert werden“, glaubt Sorg. „Wir gehen von einem normalen Silvestereinsatz aus“, sagt er. Wenngleich er natürlich das Gegenteil hoffe. Die Feiern bei den Feuerwehrkameraden im Enzkreis immerhin wurden schon abgesagt. Auch die Idee eines professionellen Feuerwerks durch Experten habe man nicht verfolgt.

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