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Stimmenkönig bleibt vorerst Einzelkämpfer

Uwe Hück will in Pforzheim neue bundesweite Partei gründen

Nach seinem Austritt aus der SPD bleibt Ex-Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück in Pforzheim erst einmal Solo-Stadtrat. In der Großfraktion gibt es Vorbehalte. Wer hat Angst vor Uwe Hück?

Einstweilen Einzelkämpfer: Uwe Hück – hier ein Archivbild aus dem Pforzheimer Ratssaal – liebäugelt nach seinem Austritt aus der SPD-Fraktion im Dezember zwar mit der FDP/FW/UB/LED-Fraktion, will zunächst aber Einzelstadtrat bleiben. Foto: Daniel Streib

Diese politische Männerfreundschaft hatte kaum einer erwartet: Als Uwe Hück 2019 in der Pforzheimer Politik aufschlug, ging der langjährige Porsche-Gesamtbetriebsratschef keinem Streit aus dem Weg, namentlich in seiner – inzwischen ehemaligen – Partei SPD.

Ausgerechnet zum FDP-Stadtrat und Landtagsabgeordneten Hans-Ulrich Rülke entwickelte Hück ein augenscheinlich gutes Verhältnis.

Der scharfzüngige Berufspolitiker und der populäre Polit-Anfänger machten schnell gemeinsame Sache, etwa beim Thema Bäder, wo beide für Investorenlösungen warben, oder auch als Aufsichtsratsmitglieder der Stadtwerke.

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