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Betreiber spricht von „Katastrophe”

Wenige Filme, noch weniger Besucher: Cineplex Pforzheim verschiebt Öffnung

Die Besucherzahlen sind für Kinobetreiber Nicolas Geiger eine Katastrophe: Im gesamten Juli kamen gerade mal so viele Cineasten wie in Vor-Corona-Zeiten an einem Samstag. Nun drängt er auf Lockerungen der Hygieneregeln.

Definitiv genug Sicherheitsabstand fürs Foto: In den Pforzheimer Kinos von Michael Geiger werden die Säle endlich wieder voller. Doch jede zweite Reihe muss frei bleiben. Foto: Roland Wacker

Eigentlich sollte das Pforzheimer Kino Cineplex zusammen mit dem Rex Anfang Juli wieder öffnen. „Wir haben es aber zugelassen, weil keine Filme da sind”, erklärt Nicolas Geiger. Offen sind nach Ende des Corona bedingten Shutdown im März derzeit lediglich das ebenfalls von Geiger geführte Rex und das Kommunale Kino. Dazu organisierten beide Betreiber für einige Wochen gemeinsam das Autokino auf dem Messplatz.

Es ist ein Teufelskreis, den die Corona-Pandemie mit den seither herrschenden Hygiene- und Abstandsregelungen in Gang gesetzt hat. Beispielsweise dürften für einen Saal mit 300 Plätzen nur 100 bis 120 Karten verkauft werden. „Wenn es gut läuft, kommen dann 70 bis 80 Leute”, erklärt Geiger.

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