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Klimawandel

Wie sich der Wald im Enzkreis verändern wird

Andreas Roth hat als neuer Forstamtsleiter im Enzkreis eine Mission: die Rettung des Waldes. Der leidet durch den Klimawandel enorm. Zumindest, wenn er so bleibt, wie er ist. Doch es gibt Alternativen.

Neue Mischung im Wald: Kelterns Revierleiter Ralf Rothweiler (links) und der neue Enzkreis-Forstamtsleiter Andreas Roth pflanzen eine Douglasie und eine Baumhasel dort, wo früher vor allem Buchen standen. Foto: Jürgen Müller

Bei Bäumen kann es schon einmal länger dauern. 25 Millionen Jahre sind allerdings auch für einen Baum eine sehr lange Zeit und so ließe sich trefflich darüber streiten, ob die Douglasie denn nun eine heimische Baumart ist oder nicht. Unabhängig davon ist sie jedoch vor allem eines: gut angepasst an den Klimawandel. Das jedenfalls sagt Andreas Roth, seit Oktober der neue Forstamtsleiter im Enzkreis.

Die Mission des 44-Jährigen könnte dabei anspruchsvoller kaum sein. Es geht darum, die Welt zu retten. Oder wenigstens den Wald des Enzkreises. Um seine Strategie zu erläutern, luden Roth und der Kelterner Revierleiter Ralf Rothweiler nach Keltern-Dietlingen ein. Es geht um eine simple Frage: Wie sieht der Wald der Zukunft aus? Die Antwort in einem Wort: anders. Und zwar deutlich.

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