Durch ihre platzsparenden Maße kann die Brennstoffzellenheizung problemlos in den Wohnraum integriert werden. | Foto: Viessmann Werke

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Doppelt stark: die Brennstoffzellenheizung

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Neue gesetzliche Vorgaben für Bauherren, der Wunsch des Eigenheimbesitzers nach Versorgungssicherheit oder vielleicht auch der Anspruch, umweltschonender zu heizen – es gibt viel zu bedenken, wenn es um die Frage geht: Mit welcher Heiztechnik will ich künftig ins Rennen gehen, wenn ich neu baue oder die Heizung ausgetauscht werden muss? Eine der fortschrittlichsten Heiztechnologien ist die Brennstoffzelle, denn sie bringt neben Wärme auch direkt die Stromversorgung mit ins Haus. Der regionale Energiedienstleister Erdgas Südwest bietet das Rundum-sorglos-Paket für diese innovative Heiztechnik an.

Unabhängig mit selbst erzeugtem Strom

Ob bestehendes Haus oder Neubau – eine Brennstoffzellenheizung kann für beides eine effiziente und umweltfreundliche Lösung sein. Die Bedienung ist hochmodern und kinderleicht, denn die Brennstoffzellenheizung kann mittels Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Und der Clou: Wenn künftig immer mehr smarte Technologien im Haushalt Einzug halten, wenn E-Bike oder vielleicht auch bald das eigene E-Auto über Nacht geladen werden: Mit der Brennstoffzellenheizung wird der Strom dafür selbst produziert und muss nicht aus dem Netz eingekauft werden. Das schafft Unabhängigkeit und darüber hinaus die Sicherheit, dass dieser Strom umweltschonend produziert wurde.

Wie ist das mit der Brennstoffzellenheizung? Hier geht’s zum Video.

Vier-Personen-Haushalt kann versorgt werden

Über das Jahr betrachtet erzeugt die Brennstoffzellenheizung in etwa so viel Strom, wie ihn ein Vier-Personen-Haushalt benötigt. Wird mehr Strom verbraucht, wird dieser vom Netz bezogen, überschüssiger Strom wird einfach ins Netz eingespeist und vergütet. Die Brennstoffzellenheizung kann auch eine ideale Ergänzung zu einer Photovoltaikanlage sein, um etwa im Winter kontinuierlich Strom zu produzieren.

Voraussetzungen für eine Brennstoffzellenheizung

  • ein Anschluss an das Erdgasnetz
  • ein Internetanschluss
  • Stellfläche von etwa einem Quadratmeter mit einer Raumhöhe von zwei Metern
  • ein entsprechender Kamin

So groß wie ein Kühlschrank

Gerade einmal so groß wie ein großer Kühlschrank funktioniert die platzsparende und wartungsarme Brennstoffzellenheizung durch eine sehr einfache chemische Reaktion: Reagiert Wasserstoff mit dem Sauerstoff aus der Luft, entstehen Strom und Wärme. Das alles passiert mit nur sehr geringen Emissionen und der CO2-Fußabdruck des Hauses verbessert sich deutlich.

Staatliche Förderung

Weil der Staat umweltfreundliche Heiztechniken fördert, gibt es für eine Brennstoffzellenheizung finanzielle Unterstützung. Allein die Grundförderung der KfW-Bank beträgt 5.700 Euro. Hinzu kommt eine variable Förderung in Höhe von 450 Euro je 100 Wel. Dabei können zum Beispiel bei der Viessmann Vitovalor 9.300 Euro zusammenkommen.

Das Einsparpotenzial für Strom bei einer Brennstoffzellenheizung ist beachtlich. Grafik: Erdgas Südwest GmbH

Alles aus einer Hand

Die Erdgas Südwest bietet unter dem Produktnamen „natürlichbrennstoffzelle“ als Experte für diese innovative Heiztechnik die komplette Servicepalette an: Von der allerersten Beratung über die Beantragung der Fördermittel, bis hin zum Einbau und natürlich auch der Wartung. Das gibt Sicherheit – denn die Erdgas Südwest GmbH ist für ihre Kunden da und kümmert sich auch über Jahre hinweg um die von ihr eingebaute Brennstoffzellentechnik. So gibt es immer einen kompetenten Ansprechpartner, der alles im Blick behält.

Sofortprognose und Kontakt

Nutzen Sie die Sofortprognose der Erdgas Südwest: Ist die Brennstoffzellenheizung für mein Haus relevant? Hier geht’s direkt zum Online-Check: www.erdgas-suedwest.de/brennstoffzelle