Eine der Höhepunkte auf den Karlsruher Hochzeits- und Festtagen ist die Modenschau. | Foto: KMK/Jürgen Rösner

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Feiern lernen auf den Karlsruher Hochzeits- und Festtagen

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Schon gewusst? Wer verheiratet ist, der lebt länger. Das ist der Ergebnis einer Studie amerikanischer Kardiologen. Die Herzspezialisten haben bei 6 000 Menschen nachgehorcht und festgestellt, dass das Bund fürs Leben sprichwörtlich genau das bewerkstelligt: Die Lebenszeit im Vergleich zu allein oder getrennt lebenden Menschen zu verlängern.

In diesem Sinne sind die Karlsruher Hochzeits- und Festtage die wohl beste Möglichkeit, den Start in ein glückliches und langes Leben mit den besten Voraussetzungen angehen zu können. Am 18. und 19. Januar zeigen etwa 150 Aussteller aus der Hochzeits- und Festbranche mit einem abwechslungsreichen Programm, wie die Hochzeit und andere Feierlichkeiten unvergesslich werden. So stehen als Ansprechpartner unter anderem Experten aus der Modebranche, Juweliere, Fotografen, Restaurantbetreiber, Hochzeitsplaner, Musiker, Konditoren und Floristen bereit. In der neuen Dessous-Lounge wird darüber hinaus eine Sonderschau präsentiert.

Für den schönsten Tag im Leben darf es auch das schönste Outfit sein. Inspirationen dazu bieten die Karlsruher Hochzeits- und Festtage mehr als ausreichend. | Foto: KMK/Jürgen Rösner

Für praktisch jeden Bereich gibt es Experten. Wer sich umschaut, wird fündig. Das gilt natürlich auch für die Garderobe von Braut und Bräutigam. Da gibt es einiges zu beachten, auch für die Hochzeitsgäste. Dass ein Hochzeitsgast in einem weißen Kleid erscheint, ist das größte aller No-Go´s bei deutschen Brautpaaren, besagt die Hochzeitstudie 2019 der Kartenmacherei, einem Online-Anbieter für Papeterie und nach eigenen Angaben europaweit Marktführer für personalisierte Grußkarten. Heutzutage muss der Satz allerdings erweitert werden: denn Weiß ist nicht gleich Weiß. Offwhite, Cremeweiß, Elfenbein oder auch Champagner – die Farbpalette bei Brautkleidern ist breit gefächert. Auf den Karlsruher Hochzeits- und Festtagen werden Bräute, aber auch Bräutigame, sicher fündig in Sachen Traumkleid. Denn 2020 bietet die Messe gebündelt die größte Auswahl an exklusiver Hochzeitsmode in Baden-Württemberg. Auf über 470 Quadratmetern dreht sich alles um Mode für den schönsten Tag des Lebens. Und in der neuen Dessous-Lounge finden Besucher dann auch die passende Mode für darunter.

Auch der Bräutigam darf auf einer Hochzeit durchaus modisches Bewusstsein an den Tag legen. Auf der Modenschau wird man(n) fündig. | Foto: KMK/Jürgen Rösner

Bis zu 2 000 Euro investieren Braut und Bräutigam für das perfekte Outfit

Für das Brautkleid oder den Anzug gaben 60 Prozent der Frauen und 53 Prozent der Männer im Hochzeitsjahr 2019 zwischen 500 und 2 000 Euro aus, zeigt die Hochzeitsstudie der Kartenmacherei. Geld, das gut investiert sein will. 19 Modeausstatter zeigen auf den Karlsruher Hochzeits- und Festtagen die neuesten Modelle. Mit Boho-Kleidern von „Mia Lavi“, „Lillian West“ oder auch „Made with love“ will das Brautkarussell-Team aus Östringen den Traum vom Vintage-Kleid wahrmachen. Auch Jolie Fashion und Braut aus Bruchsal bietet zarte Seide, leichten Tüll und einen Hauch von Vintage. Kleider mit Tattoo-Effekt – einer der Trends der Hochzeitsmode 2020 – finden Besucherinnen bei Glamourös Hochzeit und Abendmode aus Pforzheim. Scheinbar schwebende Stoffknöpfe im Rücken und schmückende Spitzenmotive bestimmen den Look des Brautkleids.

Second Hand: Brautkleider für den kleineren Geldbeutel

Die Hochzeit ist nicht nur der schönste Tag im Leben – sondern wohl auch der teuerste. Wer nicht mehrere hundert oder gar tausend Euro für ein Brautkleid ausgeben möchte, ist in Second-Hand-Boutiquen oder Outlets gut bedient. Im Märchenbraut-Outlet in Ettlingen können Bräute durch Braut- und Musterkleider namhafter Hersteller aus den Vorjahreskollektionen stöbern und sparen dabei bis zu 60 Prozent. Die Boutique Brautzauber in Bad Schönborn bietet einen Second-Hand-Bereich an. Nach der Hochzeit können Bräute ihr Kleid für zwei Jahre auch in Kommission geben und so eine zweite Braut glücklich machen. Die Brautmodenbörse Finkbeiner bietet dazu das „hin & weg Konzept“ an: Wer ein neues Brautkleid in der Filiale in Freudenstadt kauft, kann dies nach der Hochzeit im Second-Hand Brautmodengeschäft in Forbach zum Verkauf in Kommission abgeben. Oftmals kosten die Brautkleider dann nur noch rund die Hälfte des Neupreises.

Das Karlsruher Modehaus Nagel ist einer der Spezialisten für elegante Mode – sei es nun die Hochzeit oder andere festliche Anlässe. | Foto: KMK/Jürgen Rösner

Vintage-Look auch beim Bräutigam angesagt

Vintage- und Boho-Hochzeiten liegen bei Brautpaaren 2019 auf Platz zwei der beliebtesten Hochzeitsstile. Da wundert es nicht, dass auch die Modebranche mitzieht: Das Modehaus Mutschler präsentiert neben edlen Jacquard-Sakkos und ivoryfarbenen Westen für den Mann auch Mode im Leinenlook. Der rustikale, maskuline Trend hebt sich vom klassischen Hochzeitsanzug ab und besticht mit Grau-, Braun- oder auch royalen Blautönen. Marken wie Roberto Vincenti, Pierre Cardin oder auch Wilvorst finden Besucher beim Modehaus Nagel in Durlach. Neben Hochzeitsanzügen bietet das Modehaus auch die passenden Accessoires. Wer seinen Anzug individuell maßschneidern lassen will, ist bei Stilwolf aus Karlsruhe an der richtigen Adresse. Unter dem Motto „Offen für Neues, die Tradition im Gepäck“ näht Marco Wolf auch das Mannschaftstrikot des Lieblingsvereins als Innenfutter in das Sakko.

Neu: Charmed Weddings und AMORELIE präsentieren Dessous-Lounge

Welche Dessous passen unter welches Brautkleidmodell und zu welchem Figurtyp – diese Fragen werden in der neuen Dessous-Lounge beantwortet. „Ob rückenfrei, trägerlos oder eng geschnitten – jedes Kleid erfordert andere Dessous. Welche Möglichkeiten es gibt, wollen wir unseren Bräuten vor Ort zeigen und sie mit neuen Ideen inspirieren“, so Katy Klimesch. Als Expertinnen stehen die Beraterinnen des Fachgeschäfts für Hochzeitsmode – Charmed Weddings – zur Verfügung, die Dessous in verschiedenen Varianten mitbringen und die Bräute beraten. Mit dem neuen Aussteller AMORELIE dreht sich in der Dessous-Lounge alles rund um das Thema Junggesellinnenabschied. Auch die Männer kommen in der Dessous-Lounge auf ihre Kosten und finden den Geheimtipp für 50er-Jahre-Fans: The Rolling Barber, Marc Bamberger, lädt in sein mobiles Friseurstudio und verpasst den Herren ein kostengünstiges Styling im Stil der 1950er-Jahre.

Impressionen von den Karlsruher Hochzeits- und Festtagen

Über 40 Models zeigen Hochzeitsmode bei der Modenschau

Die Modenschau ist aufgrund ihrer Größe und der aufwendig erarbeiteten Choreografie ein Alleinstellungsmerkmal unter allen Hochzeitsmessen in Baden. Auch 2020 begeistert Sabine Späth, Inhaberin der Internationalen Modenschauagentur TOPIS, die Messe-Besucher mit einer choreografierten Modenschau. Über 40 Models präsentieren die neuesten Modelle von acht Ausstellern der Karlsruher Hochzeit- und Festtage. Darunter Liebelei Braut- und Festmoden, Brautkarussell, das Hochzeitshaus Boos, Jolie Fashion und Braut, Charmed Weddings, die Brautmodenbörse Finkbeiner, das Modehaus Carl Schöpf und das Modehaus Nagel. Das Schöne ist: Wer sich während der Modenschau in eines der Outfits verliebt, kann direkt vor Ort einen Anprobetermin mit der jeweiligen Modeboutique vereinbaren. Neben Mode für Braut und Bräutigam werden aber auch stylische Outfits für Kinder gezeigt. Mit Leckereien des Eiscafés Eis Oma zeigen die Models auf der Bühne, wie die Hochzeitstorte von heute aussehen kann.

Modenschau in der Schwarzwaldhalle
Samstag & Sonntag jeweils um 11.30 Uhr und 14.30 Uhr

Wer noch nie Salsa getanzt hat, kann sich auf der Messe zeigen lassen, wie es richtig geht – und zwar von Regina und Sergiu Luca. Regina Luca war unter anderem Teilnehmerin der Fernsehshow Let’s Dance. | Foto: Regina&Sergiu Luca

Let’s Dance-Profitänzerin Regina Luca präsentiert Tanzschule

Tanzen will gelernt sein – auf den Karlsruher Hochzeits- und Festtagen zeigt die das Tanzstudio Magic Dance, wie es geht. Die Profitänzer Regina und Sergiu Luca sind Inhaber des Studios, beide bekannt durch die RTL-Tanzshow Let’s Dance. Zu ihren Kunden gehören auch Brautpaare. Diese können sich einem Hochzeits-Crashkurs anschließen oder Privatstunden bei Regina Luca nehmen. „Im Hochzeits-Crashkurs lernen die Paare Basic-Tänze wie den Wiener Walzer und Disco-Fox. Im Privatunterricht bauen wir das tänzerische Können weiter aus. Hier kann es auch passieren, dass sich Brautpaare am Ende trauen auch Hebefiguren in die Choreografie einzubauen“, sagt Regina Luca. Auf der Messe können Besucher an Schnupperkursen teilnehmen, um ein erstes Gespür für den wichtigsten aller Tänze zu bekommen: den Hochzeitstanz.

Schnupper-Tanzkurse in Saal 1
Samstag & Sonntag jeweils um 12.45 Uhr und 15.45 Uhr

Für Gäste einer jeden Feier sind sie mittlerweile kaum mehr wegzudenken: Fotoboxen mit bunten Accessoires. So in Szene gesetzt und später mit dem Bildmaterial versorgt, zaubert die Party auch lange nach deren Ende ein Lächeln ins Gesicht. | Foto: KMK/Jürgen Rösner

Seminar „Freie Trauung“, Aktionsfläche Styling und lebensgroße Fotobox

Freie Trauungen werden immer beliebter. Theologe Markus Grünling gibt Brautpaaren in Seminaren Tipps für die Vorbereitung. Die Seminare finden an beiden Messetagen statt. „Bitte lächeln” heißt es bei Sunrise Events Photobooth Partyknipser. Mit dem Magic Mirror, einer Fotobox in Form eines lebensgroßen Spiegels, sind gute Laune und coole Bilder garantiert. Und die können von der Messe als Erinnerungsfoto direkt mit nach Hause genommen werden. Außerdem können sich Besucher auf die Aktionsfläche „Styling“ in der Gartenhalle, Verlosungsaktionen und reichlich Blumendeko bei der Sonderschau der Floristen-Innung freuen.

Mehr unter www.karlsruher-hochzeitstage.de