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Einzelfälle oder eine Frage der Haltung?

Corona-Fehltritte von Fußballprofis rücken Kickerbranche in ein schlechtes Licht

Abstecher zu illegalen Partys, Besuche beim Tätowierer, Feiern vor Fans ohne Abstand – immer wieder leisten sich Fußballprofis Fehltritte. Sind dies Einzelfälle? Oder nehmen es Kicker generell nicht so genau mit den Corona-Regeln?

Fehltritt mit Nachspiel: Breel Embolo von Borussia Mönchengladbach wurden wegen Verstößen gegen Corona-Bestimmungen sowohl von seinem Club als auch von der Stadt Essen sanktioniert. Foto: Federico Gambarini/dpa

Der Abend im Januar hatte für Breel Embolo ein doppeltes Nachspiel. Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach war damals im Umfeld einer illegalen Party von der Polizei identifiziert worden und bekam anschließend von seinem Arbeitgeber und in dieser Woche auch von der Stadt Essen eine Geldstrafe aufgebrummt.

Der Schweizer Nationalspieler ist nicht der einzige Fußballprofi, der in den vergangenen Wochen und Monaten wegen Verstößen gegen Corona-Bestimmungen unfreiwillig in die Schlagzeilen geraten war. Den Schalker Amine Harit und den Dortmunder Jadon Sancho hatte man bei ähnlichen unerlaubten Zusammenkünften erwischt.

Andere Spieler handelten sich Sanktionen von ihren Clubs ein, weil sie den Tätowierer ihres Vertrauens aufgesucht hatten. Und das perfekt gestylte Haupthaar von so manchem Kicker rief im Januar angesichts geschlossener Friseursalons gar den Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks auf den Plan.

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