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Para-Tischtennisspielerin Wolf erlitt Herzmuskelentzündung

Corona mit Nachspiel: Rückkehr ins Training birgt für vermeintlich genesene Spitzensportler Risiken

Juliane Wolf wollte schon zurück an die Platte, ehe bei ihr eine Herzmuskelentzündung entdeckt wurde. Die Para-Tischtennisspielerin ist nicht die einzige Spitzensportlerin, für die Corona ein Nachspiel hatte.

Beschwerlicher Weg zurück an die Platte: Juliane Wolf, die einst für den TTC Neureut und den TV Busenbach aufschlug, steigt nach überstandener Herzmuskelentzündung infolge einer Corona-Erkrankung langsam wieder ins Training ein. Foto: Conny Kurth/imago images

Seit dieser Woche ist Juliane Wolf wieder in ihrem Element. Die 32-Jährige darf das tun, was sie am liebsten macht: an der Platte stehen und im Sekundentakt den kleinen Plastikball übers Netz jagen.

Ihr Puls wird dabei immer wieder in die Höhe schießen. Für eine Spitzensportlerin ist dies an sich nichts Ungewöhnliches. Für Wolf, eine der besten Para-Tischtennisspielerinnen der Welt, ist es das inzwischen schon.

Wochenlang hatte die junge Frau, die vor Jahren auch für den TTC Neureut und den TV Busenbach aufgeschlagen hatte, die Füße stillhalten müssen, nachdem bei ihr infolge einer Covid-19-Erkrankung eine Herzmuskelentzündung festgestellt worden war. Ein Schock sei das gewesen, erzählt Wolf im Gespräch mit den BNN: „Ich musste mich danach erst einmal sortieren.“

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