Skip to main content

Unterschiede zwischen Bundesländern

Corona und die knifflige Profi-Frage: Welche Sportler aus der Region weitermachen dürfen und welche nicht

Für Profisportler gilt der Lockdown im November nicht. Doch wer zählt dazu und wer nicht? Und ich welchen Ligen darf weitergespielt werden? Der Föderalismus sorgt an manchen Stellen für Irritationen und Chaos.

Nicht alle dürfen am Ball bleiben: Laut Corona-Beschluss von Bund und Ländern dürfen Profisportler weitertrainieren. Doch wer genau darunterfällt, wird in den einzelnen Bundesländern zum Teil unterschiedlich ausgelegt. Foto: imago images

Die Profis dürfen, die Amateure nicht. Auf den ersten Blick schienen die neuen Corona-Beschlüsse von Bund und Ländern vom vergangenen Mittwoch ziemlich klar zu regeln, welche Athleten im November noch ihrem Sport nachgehen dürfen und wer in den kommenden Wochen nur noch zu Hause oder alleine im Wald trainieren darf.

Doch bereits die Reaktion des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) kurz darauf zeigte, dass die Unterscheidung zwischen Profis und Amateuren keine ganz einfache ist.

Der DOSB legte seine eigene Definition des Begriffs „Profisport“ vor, zu dem er unter anderem Kaderathleten und Sportler aus der ersten bis dritten Liga sowie der vierten Liga im Männerfußball zählt. Doch nicht nur beim DOSB fragt man sich: Wo genau verläuft die Trennlinie? Und wer legt diese fest?

Weiterlesen? Registrieren!

  • Zugriff auf alle Inhalte von BNN+
  • Kostenlos bis Jahresende, kein automatisches Abo
  • Weniger Werbung
Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang