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Coup bei Vuelta gibt Rückenwind

Erst „Tour de Pfalz“, dann Tour de France: Ackermann genießt nach besonderer Radsport-Saison die kurze Pause

In seiner Pfälzer Heimat tankt Radprofi Pascal Ackermann Kraft für die neue Saison und das anvisierte Tour-Debüt. Mit Bergetappen hat er sich inzwischen angefreundet – fast schon zu sehr.
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Die Tour, die er am Dienstagnachmittag in Angriff nahm, legte Pascal Ackermann ausnahmsweise auf vier Rädern zurück. Von seinem Wohnort Bregenz am Bodensee ging es zu den Eltern in die Pfalz. Das Ziel: Minfeld bei Kandel. Überhaupt wird Ackermann in den kommenden Tagen sich und seinem Arbeitsgerät eine Pause gönnen. „Nur bei schönem Wetter und wenn ich Lust drauf habe, steige ich aufs Rad“, kündigt er an.

Hinter Ackermann liegen anstrengende Tage und Wochen. Bei der Vuelta spulte der Radprofi vom Team Bora-hansgrohe knapp 3.000 Kilometer in 20 Tagen ab, quälte sich durch 47 Bergwertungen und sieben Schlussanstiege hinauf, nur um bei vier Sprintetappen auf seine Chance zu lauern.

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