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Ein besonderes Karriere-Kapitel

„Es war eine heiße Zeit“: Ein Fußball-Abenteuer in Russland

Mit 16 Jahren wechselte Sabrina Spuling vom KSC in die Bundesliga zum damaligen Top-Club 1. FFC Frankfurt. Dann kam ein Angebot aus Russland. Und plötzlich war die Fußballerin Profi.

Sabrina Raststetter im Trikot von Energia Woronesch im Europapokal-Spiel gegen Turbine Potsdam Foto: NIKA Professional

Wenn rund um die Tage der Viertelfinalspiele von Energia Woronesch gegen Turbine Potsdam im Herbst 2004 das Telefon im Internat ging, dann konnte Sabrina Spuling drauf wetten, dass kurz darauf ein forderndes „Sabrina!“ durch den Gang schallte.

Am anderen Ende waren deutsche Sportjournalisten, die wissen wollten, wie es einer 17-Jährigen so ergeht, als Profi im russischen Frauenfußball. Und ob die Potsdamer Bedenken vor der Reise in den Osten denn berechtigt seien. Sabrina Spuling, die damals Rastetter hieß, war da die beste Ansprechpartnerin: Sie lebte und kickte in Woronesch.

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