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Liqui Moly Open

Karlsruher WTA-Turnier ist Sprungbrett für Finalistin der French Open

Das Turnier-Comeback im September steht für Karlsruhe fest. Der Vertrag mit der WTA wurde bereits bis zum Jahr 2023 verlängert.

Vor Grand-Slam-Sieg: Barbora Krejcikova schlug im Sommer 2019 bei den Liqui Moly Open in Karlsruhe auf und verlor in der ersten Runde. Foto: Michel Euler Michel Euler/AP/dpa

Barbora Krejcikova verließ die Turnieranlage des TC Rüppurr so unbehelligt wie sie dort eingetroffen war. Für die Tschechin waren die Liqui Moly Open in Karlsruhe beendet, bevor sie richtig begonnen hatten. Da war kein Hauch von Glamour.

Wer den Tennisprofi aus Brünn in der Frühphase des mit 125.000 Dollar dotierten WTA-Turniers auf dem Heinz-Steinbach-Platz gegen die spätere Premieren-Gewinnerin Patricia Maria Tig aus Rumänien verlieren sah, dem fehlte da noch jede Fantasie, um daran zu glauben: Dieselbe Frau, genau 683 Tage später, inzwischen 25 Jahre alt, an diesem Samstag auf dem Court Philippe Chatrier in Roland Garros - im Einzel-Finale der French Open gegen die vier Jahre ältere Russin Anastasia Pawljutschenkowa.

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