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Südbadener denken über Turnierform nach

Knifflige Suche nach DFB-Pokal-Startern: Ziehen in Nordbaden Waldhof und Walldorf kampflos ins Finale ein?

Bei der Suche nach ihren DFB-Pokal-Startern müssen die Landesverbände kreativ sein. Während sich in Nordbaden eine Lösung abzeichnet, ist andernorts ein Streit darüber entbrannt, wie der Verbandspokalsieger ermittelt werden soll.

Erschwerter Zugang zur großen Pokal-Bühne: Für die vielen kleinen Clubs wird es in diesem Jahr besonders schwierig, sich einen Startplatz im DFB-Pokal zu sichern. Foto: imago images

Bei den Großen ist die Sache ziemlich einfach: An diesem Freitag treffen im Halbfinale des DFB-Pokals Werder Bremen und RB Leipzig aufeinander, einen Tag später Borussia Dortmund und Holstein Kiel. Die jeweiligen Sieger streiten dann am 13. Mai im Berliner Olympiastadion um den goldenen Pott.

Bei den Kleinen ist die Lage dagegen äußerst kompliziert: Ob und, falls ja, in welcher Form die Landespokal-Wettbewerbe zu Ende gespielt werden können, ist derzeit fraglich. Und somit ist bei den Verbänden vor Ort Kreativität gefragt, um den jeweiligen Starter im DFB-Pokal zu ermitteln. Ob Losen, Bestimmen der Finalisten oder Ausspielen in Turnierform – die Ideen sind vielfältig, kommen aber nicht bei allen Beteiligten gut an.

Beim Badischen Fußballverband (bfv) ist diesbezüglich noch keine Entscheidung gefallen, wie bfv-Spielbetriebsleiter Felix Wiedemann auf BNN-Anfrage erklärt. Die aktuell wahrscheinlichste Variante sei die folgende: Drittligist Waldhof Mannheim und der FC Astoria Walldorf aus der Regionalliga, die beide weiterhin trainieren dürfen, spielen am 29. Mai den Pokalsieger aus.

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