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KSC-Serie, Teil 11

4:4 ruiniert Porcellos Meisterwerk mit dem KSC

Das Wildparkstadion wandelt sich. Die Kult-Stätte erlebte eine bewegte Geschichte. Und ist voller Geschichten mit echten Typen. Frühere Größen des Karlsruher SC verraten, wie es wirklich war. Damals, als noch keiner darüber reden konnte. Der Zeitgeist der 70er, 80er, 90er und 00er kickt mit.

Im nächsten Augenblick: Massimilian Porcello läuft nach seinem Geniestreich gegen Hansa Rostock in Richtung der jubelnden KSC-Bank. Foto: GES

Der Wildpark hatte das spektakulärste Spiel seit der Jahrtausendwende erlebt. Wie war es möglich? Das wusste Edmund Becker auch nach der schlaflosen Nacht vom 20. auf den 21. November 2006 nicht. Er befürchtete, die gefühlte Niederlage könnte seine Truppe auf ihrem Weg nach oben blockieren.

So bestellte er am Morgen danach den Mannschaftsrat zu sich. Der war geknickt, aber auch trotzig. „Trainer, machen Sie sich keine Sorgen, wir machen das wieder gut“, hätten Mario Eggimann, Maik Franz, Bradley Carnell und er dem KSC-Coach versprochen, erinnert sich Massimilian Porcello.

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