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Gegen Fürth das letzte Mal

Leiser Abschied von einem Stück KSC-Geschichte: Schlussbild mit Haupttribüne

Am Freitagabend hat nun auch die Haupttribüne im Wildparkstadion ein letztes Mal ihren Zweck erfüllt. Ein 3:2 gegen die Spvgg Greuther Fürth steht am Ende einer bewegten Geschichte, die fast 27 Jahre währte. Es war ein leiser Abschied.

Letztmals in Betrieb: Das Zweitligaspiel des KSC gegen die Spvgg Greuther Fürth war am Freitagabend das Finale für die 28 Jahre alte Haupttribüne. Foto: Markus Gilliar/GES

Alles hat ein Ende. Und wenn nichts dazwischenkommt, war’s das also mit der Arbeit auf der Haupttribüne, wie Medienvertreter sie seit 1993 bei Heimspielen des KSC kannten. Die letzte Routine im verlassenen Gebäude am verschneiten Freitagabend: Unten durch die Glastür, gleich hoch bis unterhalb der Wallkrone.

Das gläserne Treppenhaus, zu lange schon an Spieltagen im Wildparkstadion: menschenleer. Mundschutz? Sitzt. Das Flutlicht ist an. Aber: kein Bratwurstduft, kein Gedränge, keine lärmende Vorfreude auf dem Weg zu Block G6, Reihe 7, Platz 5.532. Das letzte Mal. Ein leises Servus.

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