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BNN-Serie, Teil 13

Als beim KSC die Psychologen Einzug hielten

Als in den Achtzigern mal wieder Abstiegssorgen den KSC plagten, heuerte Manager Manfred Amerell Professoren an. Was kam, wirkte auf die Spieler wie Comedy.

Kapitän mit kesser Frisur: Gerd Bold war in der Bundesligasaison 1981/1982 der Anführer beim KSC, der eine Revolte anzettelte. Foto: Ferdi Hartung/imago images

Zur Abfahrt nach Braunschweig nahmen im KSC-Bus zwei Fremde Platz. „Carlo“, stupste Gerd Bold den Masseur Carlo Japke an, „wer sind die“?

Manager Manfred Amerell habe Professoren angeheuert, erfuhr der Kapitän. Sportpsychologen! Es war der 16. April 1982, auch Abstiegssorgen reisten wieder mal mit dem KSC an einen Bundesligaspielort. Dort war am Abend die Teambesprechung fertig, und Max Merkel stellte seinem Kader die Kopfmasseure vor.

„Dann verließ er den Tagungsraum des Hotels und bestellte sich draußen Kaffee und Kuchen“, erzählt Bold.

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