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„Heute kann man darüber reden“ (42)

Als „Icke“ Häßler beim KSC ganz neue Preise diktierte

Thomas Häßler - nur 1,66 Meter groß, in Karlsruhe aber während der 1990er ein Gigant im Kosmos des KSC. Mit der Ankunft des Weltmeisters aus Rom wurde alles anders.

Abpfiff im Berliner Olympiastadion: Thomas Häßler stapft nach der 0:1-Niederlage mit dem KSC im DFB-Pokalfinale im Mai 1996 enttäuscht vom Feld. Foto: Uwe Kraft/imago images

Dem Valencia-Zauber und dem Daueranrufer Winfried Schäfer konnte er sich nicht entziehen. So tauschte Thomas Häßler im Sommer 1994 das Dolce Vita in Rom gegen badische Lebensart ein. Das Wort „Sensation“ war dafür keine Übertreibung.

Wenn „Icke“ nach dem Training beim Karlsruher SC keine Lust darauf hatte, der wartenden Presse in die Arme zu laufen, stahl er sich durch ein Seitenfenster aus der Kabine.

„Ich wollte nur gut Fußball spielen, damit die Leute Freude haben und der KSC erfolgreich ist“, sagt er über die Zeit in Karlsruhe. Extrawürste? Nur den Lieblingsplatz im Mannschaftsbus, an dem er sich während der Auswärtsreisen die Zeit mit seinen Videospielen vertreiben konnte, bedingte er sich aus.

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