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KSC-Serie, Teil 7

Als KSC-Torhüter Orlishausen nach der Aufstiegsfeier einen Filmriss hatte

Wie der ehemalige KSC-Torhüter Dirk Orlishausen die Aufstiegsfeier erlebt hat und am Morgen danach im Physio-Raum des KSC vom Putzdienst geweckt wurde.

Ausrutscher als Aufsteiger: Die Spuren des Cuts über dem rechten Auge waren bei Dirk Orlishausen bei der Feier der Drittliga-Meisterschaft noch deutlich zu sehen. Foto: GES-Sportfoto

Dass er lange nicht mehr wegkommen würde vom KSC, ahnte Dirk Orlishausen nicht, als er am Morgen seines Bewerbungsgespräches daheim im Thüringischen stand, fluchte und überlegte, wie er überhaupt hinkommen solle - zum KSC. Sein Privatauto hatte pünktlich zur Abfahrt nach Karlsruhe seinen Geist aufgegeben.

So rief der Torwart einen Bekannten bei BMW an. Der beruhigte ihn, er könne aushelfen. „Ich solle die Fahrt genießen, hatte er gesagt. Da wusste ich noch nicht, was er meinte“, erzählt Orlishausen. Als eine Limousine der Oberklasse für ihn parat stand, wusste er es. Orlishausen zierte sich, aber er musste ja. Die Einfahrt zum Wildparkstadion habe er später ignoriert, den 7er lieber gegenüber „im hintersten Eck auf dem Birkenparkplatz abgestellt“.

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