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KSC-Serie, Teil 10

Anfangs streicht Schäfer beim KSC für jeden Zuschauer eine Mark mehr ein

Das Wildparkstadion wandelt sich. Die Kult-Stätte erlebte eine bewegte Geschichte. Und ist voller Geschichten mit echten Typen. So wie Trainerlegende Winfried Schäfer.
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Winfried Schäfer war frech, direkt, laut und genau davon oft heiser. In der Kabine schrie er die Spieler mit seiner Überzeugungskraft warm, an der Seitenlinie tanzte, motzte und tirilierte er, was dem einstigen Gladbacher Meisterspieler den Beinamen „Winnie Wahnsinn“ einbrachte.

Weder gab es für den roten Einpeitscher in seiner Zeit eine Coaching-Zone noch andere Grenzlinien: Er hat den KSC aus der Zweiten Liga in den Europapokal gepusht, auf dem Weg dorthin Sprüche aus der Hüfte geschossen, auch viele derart, die nicht jedem gefielen.

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