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Klagen über schlechten Platz

Auf dem Wildpark-Acker war für den KSC und Heidenheim spielerisch nicht mehr drin

Das 1:1 zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Heidenheim war leistungsgerecht. Danach standen Klagen über die katastrophale Platzbeschaffenheit im Wildpark im Vordergrund. KSC-Coach bescheinigte Xavier Amaechi derweil eine „ordentliche“ Premiere.

Großchance zum 2:0: Nach einem Kopfball des achtmaligen Saisontorschützen Philipp Hofmann klatschte die Kugel ans Lattenkreuz des von Kevin Müller gehüteten Heidenheimer Tores. Foto: Helge Prang/GES

Frank Schmidt legte nach dem 1:1 seiner Heidenheimer im Wildparkstadion den Finger in die Wunde. „Man muss auch dazu sagen, dass der Platz ein normales Fußballspiel fast nicht zugelassen hat“, erwähnte er und nutzte die berechtigte Klage über den tiefen Boden im Wildparkstadion auch als Erklärung dafür, dass es der Karlsruher SC im ersten Abschnitt „besser gemacht hat, vielleicht weil sie es kennen, auf dem Platz zu spielen“.

Die Heimelf war durch Robin Bormuth (6.) früh nach einer Ecke von Philip Heise in Führung gegangen, der durch Heidenheims Torjäger Kühlwetter (60.) herbeigeführte Gleichstand für Schmidts Truppe (60.) musste bei der Analyse als unter dem Strich leistungsgerechtes Resultat des letzten Hinrundenspiels eingeordnet werden.

KSC-Trainer Christian Eichner tat genau das. Nicht ohne seinerseits den üblen Zustand des Rasens zu erwähnen, der immer schlechter geworden war, je länger die Partie dauerte und der Eichner sagen ließ: „Auch ich muss mich dabei immer zurücknehmen, um nicht zu schimpfen über irgendwelche Fehlpässe, die auf normalem Geläuf ganz klar ankommen. Manchmal sieht man es von außen nicht, dass der Ball vorher nochmal aufspringt oder an das Schienbein springt, ohne dass man das will“.

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