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Remis in Nürnberg

Beim KSC platzt dank Joker Wanitzek auch auswärts der Knoten

Zur Pause drohte dem KSC in Nürnberg die nächste Auswärtspleite, doch dann kamen die Blau-Weißen mit mehr Elan aus der Kabine – und einem Joker, der diesmal im wahrsten Sinne des Wortes Köpfchen bewies.

Mit Köpfchen zum Ausgleich: Der zur Halbzeit eingewechselte Marvin Wanitzek überwindet in der 53. Minute den Nürnberg Schlussmann Christian Mathenia, was dem KSC bei seinem Gastspiel in Franken letztlich einen Punkt beschert. Foto: Daniel Marr/imago images

Christian Eichner reckte die linke Faust in den Nürnberger Nachthimmel, der ihn und erst recht die Protagonisten auf dem Platz in den vorangegangenen gut 90 Minuten ordentlich begossen hatte. Und da gleichzeitig ein lauter Freudenschrei des KSC-Cheftrainers durch das leere Max-Morlock-Stadion hallte, schien es so, als habe der Karlsruher SC die volle Ausbeute von der Zweitliga-Partie beim 1. FC Nürnberg davongetragen. Dem war nicht so. Doch mit dem am Ende leistungsgerechten 1:1 (1:0) konnte Eichner am Ende gut leben.

Dies hatte damit zu tun, dass seine Mannschaft zur Halbzeit nach einem von Felix Lohkemper initiierten „Slapstick-Gegentor“ (15.), wie es Eichner nannte, zurückgelegen hatte und nach Marvin Wanitzeks Ausgleich (53.) die Schlussviertelstunde in Unterzahl bestreiten musste.

Der bereits verwarnte Dominik Kother hatte nach einem ungestümen Einsatz gegen den Ex-Karlsruher Fabian Schleusener Gelb-Rot gesehen. „Wir sind natürlich sehr glücklich, dass wir in einem sehr schwierigen Auswärtsspiel einen Punkt mit nach Karlsruhe nehmen könnte“, sagte Eichner nach der Partie.

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