Skip to main content

Beirat geht Vertragsgespräche mit Kreuzer an

Das KSC-Komitee möchte keine Abnicker-Truppe sein

Das KSC-Komittee, das beim Zweitligisten beratende Funktion auf ehrenamtlicher Basis haben soll, hat sich erstmals getroffen. Es ging um Spielregeln, Sachthemen und um das Selbstverständnis - Streitkultur inklusive.

Das KSC-Komitee: Mit den besten Absichten, dem KSC auf dem Weg in die Zukunft zu helfen, sind Rainer Schütterle, Rolf Dohmen, Rainer Scharinger und Maik Franz (von links). Foto: GES (3)/imago

Zum Wochenstart traf sich das zusammengewürfelte Quartett in Rainer Schütterles Büro in Karlsruhe. Sogar Maik Franz war aus Berlin angereist, um mit dem Gastgeber, mit Rainer Scharinger und Rolf Dohmen die Spielregeln des Arbeitskreises abzustecken, den der Beirat der Karlsruher SC GmbH als Sportkomitee eingeführt hat.

Die Ergebnisse der fortan monatlich geplanten Zusammenkünfte werden protokolliert und gehen als Expertise an die Entscheider beim Fußball-Zweitligisten. So ist es verabredet.

Fast drei Stunden dauerte die erste Zusammenkunft der Ex-Profis, die zu unterschiedlichen Zeiten beim KSC spielten, Scharinger und Schütterle zeitweise miteinander. Schütterle war als Vizepräsident später ein halbes Dutzend an Jahren ein Vorgesetzter des Sportdirektors Dohmen, der als solcher wiederum dafür verantwortlich war, dass Franz 2006 zum KSC kam und zusammen mit dem heutigen Cheftrainer Christian Eichner in die Bundesliga aufstieg

Weiterlesen? Registrieren!

  • Zugriff auf alle Inhalte von BNN+
  • Kostenlos bis Jahresende, kein automatisches Abo
  • Weniger Werbung
Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang