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Zweitliga-Duell am Donnerstagabend

Der frühere KSC-Profi Schuster pflegt auch in Aue das Außenseiter-Image

Mit einem Außenseiter die Fußball-Landschaft aufmischen? Dirk Schuster weiß, wie das geht. Der frühere KSC-Verteidiger versucht genau das aktuell in Aue. Am Donnerstag will er seinen Ex-Club ärgern.

Nicht in Geber-Laune: Dirk Schuster, Trainer von Erzgebirge Aue, will seinem Ex-Club Karlsruher SC am Donnerstag nichts schenken. Foto: Robert Michael/dpa

Wenn die Spieler des FC Erzgebirge Aue sich an diesem Donnerstag (20.30 Uhr) um die Zweitliga-Punkte 17 bis 19 bemühen, dürften ihnen ihre Familien zu Hause ganz besonders die Daumen drücken. Denn nur wenn Florian Krüger, Pascal Testroet und Co im Heimspiel gegen den Karlsruher SC ein Dreier gelingt, erhalten sie sich die Chance auf einen zusätzlichen Urlaubstag in der Weihnachtspause.

Knacken seine Spieler im Jahres-Endspurt die 21-Punkte-Marke, so hat es Trainer Dirk Schuster vor wenigen Wochen versprochen, dann dürfen sie die Kickschuhe einen Tag länger im Schrank lassen. Das heißt: Gegen den KSC und am Sonntag in Nürnberg müssen Siege her. „Das war keine Erwartungshaltung, die ich formuliert habe, sondern das soll einfach eine zusätzliche Motivation sein“, sagt Schuster.

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