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Vor Spiel in Braunschweig

Der KSC hat die Corona-Lage beim Gegner Braunschweig im Blick

Beim Karlsruher SC hat die heiße Phase der Vorbereitung auf das Auswärtsspiel am Samstag bei Eintracht Braunschweig begonnen. Mit Routinier Daniel Gordon bleibt offenbar zu rechnen.

Mit Kopf-Routine: Als Standby-Profi zurückgeholt, gab Daniel Gordon (rechts) beim 3:0 in Pauli vor der Länderspielpause eine gute Figur ab. In Braunschweig winkt ihm möglicherweise der nächste Einsatz. Foto: Marvin Ibo Güngör/GES

Von Eintracht Braunschweig hat Christian Eichner eine klare Erwartung: „Mit denen werden wir uns bis zum Schluss darum kappeln, das Ticket für die nächste Zweitliga-Saison zu lösen“, sagt der Cheftrainer des Karlsruher SC voraus. Der 37-Jährige weiß, dass diese Einordnung für eine Reihe der Karlsruher Mitbewerber in der Liga zutrifft.

Dem niedersächsischen Aufsteiger, der einen Punkt mehr auf dem Konto hat als die Badener und damit der obere Tabellennachbar des 15. ist, schreibt Eichner ein ähnliches Profil zu wie es der vor der Länderspielpause mit 3:0 bezwungene FC St. Pauli hatte.

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