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KSC gegen Regensburg

Die Mannschaft des Karlsruher SC in der Einzelkritik

Der Karlsruher SC hat gegen die Pokal-Helden von Jahn Regensburg die Chance verpasst, näher an die Aufstiegsplätze der 2. Fußball-Bundesliga zu rücken.

Wie haben sich die KSC-Spieler geschlagen? Unsere Noten verraten es. Foto: Helge Prang/GES/KSC/BNN/Bodamer

In einer mäßigen Partie kam die Mannschaft von Trainer Christian Eichner am Sonntag nicht über ein 0:0 hinaus, blieb aber auch im siebten Spiel des neuen Jahres ungeschlagen. Der Rückstand des Tabellenfünften auf den Relegationsplatz beträgt vorläufig fünf Punkte.

Die kampfstarken Regensburger zeigten sich gut erholt vom Pokal-Krimi am Mittwoch gegen den 1. FC Köln, den sie erst im Elfmeterschießen gewonnen hatten, und bleiben im sicheren Mittelfeld der Tabelle. Jahn-Kapitän Benedikt Gimber sah in der 78. Minute allerdings Gelb-Rot.

Beim Debüt des von Stoke City gekommenen KSC-Neuzugangs und Ex-Bundesligaprofis Kevin Wimmer taten sich beide Mannschaften auf dem schlechten Rasen schwer. Die besten Torchancen des Spiels vergaben die KSC-Profis Benjamin Goller (26.) und Philipp Hofmann (42.), Regensburg wurde nur selten gefährlich. Nach der Pause übernahm Karlsruhe zwar das Kommando, in der Offensive fehlten aber auch in Überzahl in der letzten Viertelstunde Ideen und Durchsetzungsvermögen.

Die BNN-Sportredaktion hat die KSC-Profis genauer unter die Lupe genommen und deren Leistung eingeordnet.

Dazu gibt es die Noten in der klassischen Schulspanne von „sehr gut“ (1,0) bis „ungenügend“ (6,0).

Die Spieler-Noten im Überblick:

Eingewechselt: Malik Batmaz (81.), Dominik Kother (86.), ohne Bewertung.

Mit Material von dpa

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