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„Heute kann man darüber reden“ (26)

Ein Mitspieler beim KSC versetzt Freis in nackte Angst

Sebastian Freis hat im Wildpark nicht nur den einzigen ungeschlagenen KSC-Trainer erlebt, sondern auch was passieren kann, wenn man als Jungspund zu frech auftritt. Ein Beinschuss im Training wäre ihm beinahe zum Verhängnis geworden.

Dusch-Episode vergessen: Als Sebastian Freis (rechts), wie am 12. November 2004 gegen Eintracht Trier Tore erzielte, freute sich auch KSC-Kollege Thomas Kies mit dem und für den frechen Aufsteiger. Foto: Markus Gilliar/GES

So ein Trainingslager bei über 30 Grad in Baiersbronn kannte Längen. Sicher: In der Traube Tonbach fehlte es den KSC-Profis im Sommer 2007 an nichts – außer erwartungsgemäß an Abwechslung. Nach den ersten schweißtreibenden Tagen entdeckten vier Freunde an der Rezeption ihre Chance, um sich diskret für eine Weile zu empfehlen.

Denn dort stellte man Gästen eine Testfahrt mit einer Limousine der Luxusklasse in Aussicht. Timo Staffeldt buchte den Spaß, Florian Dick, Martin Stoll und Sebastian Freis stiegen zu.

„Wir glaubten, auf alles geachtet zu haben, damit keiner etwas bemerkt. So düsten wir nach Baden-Baden. Tags darauf stellte unser Trainer Ede Becker die Mannschaft zur Rede, welche Spaßvögel sich dieses Auto geliehen hätten. Irgendwer hatte die Sache verraten, so meldeten wir uns und teilten uns 500 Euro Geldstrafe“, erzählt Freis.

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