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Wer schafft es in den Kader?

Einige Youngsters beim KSC müssen sich nach Alternativen umschauen

Der Karlsruher SC betont unter dem Trainer Christian Eichner seinen Anspruch als Ausbildungsverein. Doch der Sprung vom Junioren- zum Männerfußball ist riesig. Vor dem Saisonstart der Zweitliga-Profis müssen sich einige Talente umschauen.

Auf Vereinssuche: David Trivunic ist einer der Nachwuchsspieler, für die auch in der neuen Saison kaum Perspektiven auf Spielzeit bestehen. Foto: Marvin Ibo Güngör/GES

Mit den Transfers von Leon Jensen, Fabio Kaufmann und Lucas Cueto sind drei Personalien von Oliver Kreuzers Einkaufsliste abgehakt und erledigt. Rechtsverteidiger Sebastian Jung und Linksverteidiger Philip Heise bleiben Cheftrainer Christian Eichner erhalten. Am Donnerstag fehlte in Sachen Heise laut Sportchef Kreuzer nur noch der Austausch des Transfervertrags mit Norwich City.

Der Lizenzspielerkader des Karlsruher SC gewinnt also wenige Tage vor dem Trainingsstart am 20. Juni an Konturen. Mit Ausnahme der rechten Außenbahn und des Angriffszentrums sind alle Planstellen im numerisch derzeit 27-köpfigen Kader des badischen Fußball-Zweiligisten doppelt besetzt.

Karlsruher Trio befindet sich auf Vereinssuche

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