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„Ich will die Jungs von mir überzeugen“

Fabio Kaufmann kennt den KSC als „große Hausnummer im Süden“

Fabio Kaufmann ist da. Der Karlsruher SC gewann den Rechtsaußen nach dem Abstieg von Eintracht Braunschweig zehn Monate später als erhofft. Wieso, darüber sprach er mit den BNN.

Er will die Karlsruher Jungs von sich überzeugen: Fabio Kaufmann wechselt von Eintracht Braunschweig zum KSC. Foto: Markus Gilliar/GES

Als Fabio Kaufmann ein Dutzend Jahre jünger und noch Jugendspieler beim VfR Aalen war, erlebte er Edgar Schmitt, alias „Euro Eddy“, als Trainer der ersten Mannschaft. Zur selben Zeit war der KSC mit seinem neuen Trainer Christian Eichner als Verteidiger noch mal in der Bundesliga vertreten.

Der Tradition seines neuen Clubs ist sich der 28-Jährige nicht nur aus jenen Erinnerungen bewusst, versichert er. „Ich komme aus dem Süden. Da ist der KSC eine große Hausnummer“, sagt der Neuzugang im Gespräch mit den Badischen Neuesten Nachrichten. In Eichners Vorstellungen kommt Kaufmann als neue Waffe über die rechte Seite vor. „Tempo auf die Fahrbahn“ soll er bringen, und am Ende auch etwas auf dem Zettel stehen haben: Tore und Futter für den oder die Stürmer im Zentrum.

Dass das Interesse des KSC wieder auflebte und Sportchef Oliver Kreuzer den „Hut in den Ring geworfen hat“, habe Kaufmann erst zwei Tage nach dem feststehenden Abstieg mit Eintracht Braunschweig von seinem Berater erfahren. „Ich bin jemand, der sich 100 Prozent hinter die Sache stellt, solange ich irgendwo einen Vertrag habe“, versichert er.

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