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Profi-Fußballer kicken virtuell mit sich selbst

FIFA 21 im KSC-Test: Was sagen Thiede, Lorenz und Co zum eigenen Spieler

Einmal sich selbst im Videospiel FIFA 21 spielen: Fußballprofis können das. Und einige, wie die KSC-Profis Marco Thiede, Alexander Groiß, Marc Lorenz und Dominik Kother kicken auch virtuell mit sich. Wer trägt dann aber die Schuld, wenn der Ball verspringt?
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Mit dem KSC ins internationale Geschäft? Alles ist möglich! Dauert aber noch. Der Weg über die Spielekonsole ist schneller. Wenn auch ein Durchmarsch im Karriere-Modus des Videospiels Fifa 21 EA Sports mit dem Team des Zweitligisten keine einfache virtuelle Aufgabe wird. Alternativ ginge es auch über den Sieg des DFB-Pokal.

Die jährlich erscheinenden Fifa-Spiele sind äußerst beliebt: Nach der Veröffentlichung Anfang Oktober registrierten sich binnen kürzester Zeit bereits mehrere Millionen Spieler online. Und auch die Fußball-Profis selbst zocken mit. Besonders die jährliche Bewertung der Kicker sorgt für viel Nachhall. Mal wird ein Spieler als zu schnell, mal als zu schwach im Dribbling dargestellt.

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