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Corona beeinflusst Anreise

Für die Partie gegen St. Pauli grooven sich KSC-Profis beim HSV ein

Die nächste Ausfahrt für den Karlsruher SC in der Zweiten Fußball-Bundesliga ist am siebten Spieltag: Hamburg. Zum FC St. Pauli reist der Tabellenvorletzte coronabedingt früher an als sonst.

Anreise im Mannschaftsbus: Spieler, Trainer- und Betreuerteam fahren bereits am Freitag nach Hamburg, wo am Sonntag der FC St. Pauli als Gegner wartet. Foto: Dankert

Wieder einmal steht dem Karlsruher Assistenztrainer Zlatan Bajramovic eine dieser Dienstreisen in die eigene Vergangenheit bevor. Seine Karriere im Profifußball bereitete der gebürtige Hamburger schließlich zwischen dem zehnten und 19. Lebensjahr bis 1998 beim FC St. Pauli vor. Dort, am Millerntor, wird Bajramovic mit dem Karlsruher SC am Sonntag (13.30 Uhr) auf den ersten Auswärtssieg dieser Zweitliga-Saison hoffen. „Ich könnte mir für die Rückkehr in die alte Heimat wirklich schönere Umstände vorstellen“, meinte der frühere Profi Bajramovic zu Wochenbeginn, als der 41-Jährige auf seine Hamburger Biografie angesprochen wurde.

Vor fast genau einem Jahr legten die Spieler des KSC und ihr Trainer- und Betreuerstab die Fahrtstrecke bequem im ICE und das in fünfeinhalb Stunden zurück. Coronabedingt wird deren Anreise zu den Kiez-Kickern am siebten Spieltag aufwändiger. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) sieht in ihren Hygienevorschriften nur Busanfahrten für die Mannschaften vor.

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