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„Heute kann man darüber reden“ (22)

Kippen, Kölsch und schwere KSC-Kost

Wer trinken kann, der kann auch Fußballspielen: Helmut Hermann konnte Fußballspielen. Der „Helle“ mit den herunter gerollten Stutzen war einmal ein Aufstiegsheld des Karlsruher SC. Über vieles kann er heute reden.

Schaufliegen: Vier Tage zuvor hatte Helmut Hermann den KSC in die Bundesliga geschossen, als er am 10. Juni 1987 mit dem KSC ein 1:1 gegen St. Pauli nachlegte. Foto: Markus Gilliar/GES

Max Merkel war mal wieder in der Stadt und nach dem Besuch des Wildparkstadions nicht müde. An der Bar des Ramada unterhielt er am 14. September 1990 die Freitagabend-Gesellschaft. Gelächter umgab den Wiener Sprücheklopfer.

Helmut Hermann und Geovani da Silva liefen dem spöttischen Bild-Kolumnisten und ehemaligen KSC-Trainer in die Arme, als sie nach dem 2:0 gegen Bayer Uerdingen an derselben Zapfstelle landeten. Hermanns neuer Teamkollege wohnte noch im Hotel.

Die Fußballer freuten sich auf einen dezenten Absacker und kamen dann nicht umhin, Merkel unterhaltsam zu finden. „Irgendwann bot er uns das Du an, irgendwann machte er Runden raus - irgendwann war es halb zwei“, erinnert sich Hermann ans Gelage wie an sein geäußertes Anliegen, als alle schon „gut einen sitzen hatten“.

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