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Trainingslager

Hofmann fährt mit dem KSC-Mountaincart und Pourié führt gute Gespräche mit Kreuzer

Der Test gegen den FC Kufstein war kein Gradmesser für den Formstand des KSC. Trainer Eichner monierte nach dem 4:0 die mangelnde Chancenverwertung. Derweil zeigt sich bei sensiblen Themen keine Bewegung in der Vorbereitung des Zweitligisten.

Kurze Abkühlung: Nach einem kurzen Lauf klettern die KSC-Profis in den Badesee von Neukirchen am Großvenediger. Foto: Helge Prang/GES

Kurz nach der Halbzeit im Trainingslager ging es für einige Spieler des Karlsruher SC dann auch mal richtig hoch hinaus. „Es sind echt intensive Einheiten hier. Das haben wir uns verdient“, fand der Stürmer Philipp Hofmann, als er am Donnerstagvormittag vom Lauf und kurzer Abkühlung im örtlichen Badesee zurückkam.

Der Plan sah vor, am freien Nachmittag mit einigen Kollegen in Neukirchen die Gondel zu nehmen und die Wildkogel-Arena neben der Bergstation anzusteuern. Dort düsten sie dann in Mountaincarts durch die Höhenlandschaften.

Hofmann mit Schleusener: „Ungewohnt, aber gut“

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