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Jahresrückblick: Neuer Präsident, neuer Trainer, neues Stadion

Beim KSC blieb 2020 fast kein Stein auf dem anderen

Der Blick zurück beim KSC zeigt eine Beinahe-Insolvenz, Last-Minute-Rettungen, einen erpressten Rücktritt und hoffnungsvolle Ausblicke.

Standgas hinter der Frontscheibe: Die Mannschaft des KSC ist bei ihrer Rückkehr vom Saisonfinale aus Fürth beim Empfang im Wildpark ziemlich aus dem Häuschen. Foto: Markus Gilliar/GES

Corona hielt die Begeisterung nicht auf Abstand: So erwarteten am 28. Juni etwa 700 Fans den KSC-Mannschaftsbus am Stadion. Dessen Frontscheibe hatten die Insassen im Übermut zerstört. Bald kursierten in den sozialen Netzwerken Videoclips, die nacherleben ließen, wie Torwart Marius Gersbeck aus dem Bus heraus eine Fackel schwenkte.

Der 34. und letzte Zweitliga-Spieltag hatte für die KSC-Gemeinde das denkbare Optimum erbracht. Karlsruhe war durch den 2:1-Sieg in Fürth doch noch direkt drin geblieben. Und es passte zur Saison, dass es Philipp Hofmann war, der genau dies als cooler Elfmeterschütze abgesichert hatte – mit seinem 17 Saisontor.

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