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14 Tage in Isolation

„Surrealer“ Dienstag beim KSC: Komplette Mannschaft nach Gersbecks Befund in Quarantäne

Den Karlsruher SC hat es nun doch erwischt. Für 14 Tage müssen Spieler und Teile seines Staffs in Quarantäne. So reagieren der Cheftrainer, der Mannschaftskapitän und der Sportchef auf den Schock.

Training im Schnee: So begann auch für den Torwart Marius Gersbeck die Nachmittagseinheit am Dienstag beim Karlsruher SC. Danach wurde sein positiver Corona-Befund bekannt. Foto: Michaela Anderer/GES

„Surreal.“ Das sei das erste gewesen, das Jérôme Gondorf, dem Mannschaftskapitän des Karlsruher SC, durch den Kopf schoss. „Es ist komisch. Vorhin hatten wir uns alle noch gefreut, dass von der Deutschen Fußball Liga nun doch kein Corona-Trainingslager angeordnet wird – und dann bekommst du so eine Nachricht“, berichtete der Mittelfeldspieler den Badischen Neuesten Nachrichten am Dienstagabend.

Nach 19 Uhr hatte auch Gondorf der WhatsApp-Gruppe des KSC entnommen, dass die komplette Karlsruher Mannschaft wegen eines weiteren Corona-Falls in ihren Reihen für 14 Tage in häusliche Quarantäne muss. Einzig die Spieler, die nicht im Mannschaftskreis trainiert haben, sind von der Isolation nicht betroffen.

Marcus Schweizer, der Teamarzt und Hygienebeauftragte des Fußball-Zweitligisten, hatte die Nachricht nach der Entscheidung des Gesundheitsamtes Karlsruhe vom späten Nachmittag in der internen Gruppe verbreitet.

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