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Duell in Hamburg

Der HSV muss liefern, der KSC kann abwarten

Der Hamburger SV muss seine letzte Chance, im Aufstiegsrennen zu bleiben, nutzen. Der Karlsruher SC reist dagegen entspannter nach Hamburg. Und ein KSC-Profi kann plötzlich doch beim HSV mithelfen.

Von rechts nach links? Der Ausfall von Philip Heise führt zum Gedankenspiel, dass KSC-Verteidiger Marco Thiede beim HSV seitenverkehrt aushelfen könnte. Foto: Markus Gilliar/GES

Es gab nochmal viel zu besprechen beim Hamburger SV vor der Partie gegen den Karlsruher SC. Also redete Daniel Thioune, redete und redete. Als Vertreter eines Berufsstands, der auch für die fiesesten Launen des Spiels taktische Lösungen auszubaldowern hat, verkaufte er sich geschickt.

Rhetorisch wendig, dabei stoisch gelassen ließ der Trainer der Hamburger eine volle Halbzeit-Länge Fragen der virtuell zugeschalteten Journalisten über sich ergehen. Zur Erhellung, warum der HSV nun trotz der starken Hinrunde als Ergebnis einer desolaten Rückrunde zum dritten Mal den Aufstieg zu verpassen droht, trug er nicht bei.

Thioune, 46, erwähnte den ausgemachten Mangel an „Resistenz“ bei seiner Mannschaft, wie er sich in Regensburg (1:1) wieder zeigte. Und er beteuerte, Verständnis dafür zu haben, dass die Spekulationen über seine Zukunft beim einstigen Bundesliga-Dino schon begannen.

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